Susan Weinert spielt in der Riege der Jazz-Gitarristinnen an allervorderster Front. [...] frischer, überraschender Jazzrock mit modernen, energischen Melodielinien, [...] und einer deutlichen Prise Swing''.
(JazzThing)
"Die deutsche Gitarristin Susan Weinert ist zurück mit einem neuen Album, Point Of View, auf dem sie von Martin Weinert auf dem Bass und Hardy Fischötter am Schlagzeug begleitet wird. Weinert folgt der Tradition von Gruppen wie Tribal Tech und John Scofield und hat das Geschick faszinierende und ungewöhnliche Jazzlieder niederzuschreiben, wie das suggestive erste Lied, "Liebman", das von Michael Schiefer gesungen wird. Empfehlenswert."
(FUSE [fusemag.com] / 11.08.00)
"Susan Weinert ist eine hervorragende Gitarristin, die im Jazz neue Wege beschreitet. Susan Weinert beherrscht ihr Instrument eindrucksvoll und läuft immer dann zu Hochform auf, wenn es rockiger wird."
(X-Act Nr. 46 / 01.02.00)
"Sie hat einen klaren Standpunkt: Musik muss Spass machen, dann funktioniert sie überall. Point of view' [...] heißt denn auch das jüngste Werk der Ausnahmegitarristin aus dem Saarland [...] . Die Begleiter bei der Verbreitung ihrer musikalischen Botschften zwischen Jazz, Funk und Rock zeichnen sich durch Beständigkeit aus: Seit über zehn Jahren liefern Ehemann Martin Weinert am Bass und Hardy Fischötter am Schlagzeug das Rhythtmusgerüst zuu den funkensprühenden Soli der quirligen Saitenvirtuosin. [...] Das improvisationsfreudige Trio hat gewiss einige 'Mysterious Stories' (Albumtitel) im Gepäck, unter Garantie aber auch musikalischen Humor."
(Speyerer Tagespost / 31.01.00)
"[im Supplement "OWL am Mittwoch":]Das Tourpensum der Susan Weinert Band grenzt mit fast 170 Auftritten pro Jahr schon fast an Selbstausbeutung, dennoch ist der 'Point of view' [...] - so der Titel der aktuellen CD - keineswegs ein masochistischer oder depressiver. Vielmehr präsentieren sich die Ausnahmegitarristin Susan Weinert, ihr Ehemann Martin am Baß und Schlagzeuger Hardy Fischötter als organisch gewachsene Formation, die das Stilterrain zwischen Jazz, Rock, Funk und Fusion beackert. Auf den elf Eigenkompositionen - allesamt aus der Feder von Susan Weinert - schwelgt die hübsche Gitarristin in elegischen Soundlandschaften und findet dabei Zeit, ihren eigenen Soli nachzulauschen: Will sagen, sie versucht nicht wie die meisten Fusiongitarristen durch pures Tempo auf dem Griffbrett zu überzeugen, obwohl sie das von ihren technischen Fertigkeiten her jederzeit könnte. Sie beweist seit ihrem Debütalbum 'Mysterious stories' im Herbst 1992 also Mut und Stilwillen: Zwei Eigenschaften, die jeden guten Gitarristen auszeichnen sollten."
(Westfalen-Blatt / 24.11.99)
Eine Scheibe, mit der die Dame den US-Markt erobern möchte - und sollte."
(SCALA Musikmagazin Nr. 4 / 26.06.99)
"Zwar ist Power des Rock einer der Bezugspunkte der saarländischen E-Gitarristin Susan Weinert. Ansonsten ist ihr Fusionsound aber jazziger und durch Hinzunahme von Gastmusikern abwechslungsreicher als frühere Alben. Zwischen funkigen Grooves und swingender Coolness überblickt die spritzige Musikerin ein größeres (Spiel-)Feld und geht die Sache lockerer an."
(Passauer Neue Presse Nr. 265 / 13.11.99)
"Die Gitarristin Susan Weinert hat nach vier CDs [...] eine neue musikalische Heimat gefunden - ihre Musik ist die gleiche geblieben: relaxter, gitarrenorientierter Fusion-Mainstream-Jazz mit etwas Rock und viel Funk und immer wieder überraschenden Effekten, die jedoch nicht aufgesetzt wirken. [...] Gastsänger Michael Schiefel setzt neue Akzente, weitere Gäste sind Jean-Yves Jung, p, und Pierre Bertrand, ts."
(JazzPodium Nr. 11 / 01.11.99)
"Wenn man nicht wüßte, dass Susan und Martin Weinert miteinander verheiratet sind, merkte man es spätestens bei einem Livekonzert [...]. Die Beiden sind perfekt aufeinander eingespielt: auf sensibelste Weise geht der Bassist auf die Gitarristin ein, sie beflügeln sich gegenseitig, sie ergänzen und kontrastieren einander, wobei ein Geflecht aus 1000 Fäden entsteht. Der Dritte im Bunde, Hardy Fischötter am Schlagzeug, hält die Fäden in der Hand und schießt gleichzeitig wie der Liebesgott Amor permanent mit Liebespfeilen auf die Beiden. Aber Susan Weinert ist ruhiger geworden. Abgeklärter. [...] Die Spielwiese ist zwar immer noch der Fusion, auf der sich das Trio sichtlich wohl fühlt. Aber mittlerweile hat die Formation die Ebene des telepathischen Agierens erreicht. Und das schillert in allen Farben, ohne jeweils süßlich zu werden. [...] Trotzdem sind die Melodien der Gitarristin von herber Schönheit: gesangliche, wohltönende, sensible, runde Linien, die sich stets aus sich selbst raus erneuern und Improvisationen von einem Harfen ähnlichen schwebenden, obertonreichen elektrischen Gitarrenklang."
(Rheinpfalz / Ludwigshafen, Die Nr. 253 / 30.10.99)
"Susan Weinert geht auf 'point of view' [...] über den auf ihren bisherigen Alben entwickelten rhythmisch vertrackten jazzrockmusikalischen Focus hinaus. Nach wie vor steht Weinert für funkensprühende Soli und eigenwillige thematische Achterbahnfahrten. Auf der nunmehr weitgehend akustisch eingespielten CD dominiert indes eine bislang ungekannte gläserne, sorgsam gesetzte Fragilität. Ein bedächtiger, weiter Wurf."
(JazzLive Magazin Nr. 124 / 01.10.99)
Susan ist nicht [...] die deutsche Bonnie Raitt, sondern eher eine weibliche, absolut abgekochte Holdsworth! Das ist so schmeichelhaft wie unvollständig, denn sie bringt neben acoustic bass & drums & Gästen auch ihre Stimme traumwandlerisch sensibel ein."
(Good Times Nr. 3 / 12.06.99)
"[...] Die Gitarristin ist ein Energiebündel, das lieber Hochspannung sucht als die totale Entspannung. "Point Of View" bietet dennoch Jazz à la Mainstream. Daran werkeln vorrangig zwei Neue - Pianist Jean-Yves Jung und Tenorsaxofonist Pierre Bertrand. Einschließlich Sänger Michael Schiefel erweitert sich das beinharte Weinert-Trio zum Sextett. Und immer wenn das alte Trio Fahrt aufnimmt, bremst das neue, verbindet Intensität mit Formwillen. [...]"
(Kölner Stadt Anzeiger / 05.08.99)"Um es gleich vorweg zu sagen, auch das neue Album 'Point Of View' ist für meine Ohren ein echter Durchbläser. Diesmal wurde alles noch musikalischer und frischer, denn Susan nahm zusammen mit ihrem Mann Martin Weinert (b) und Fischötter (dr) elf akustische Songs auf, die relaxt-swingend bis hin zu funkig-groovend aus den Boxen strömen. Insgesamt durchzieht ein heißer Gitarrensound 'Point Of View', und mit Songs wie 'Trust Me' und 'The Proof' braucht sich die Band hinter keiner noch so prominenten Konkurrenz zu verstecken. [...] Ein anspruchsvolles und befriedigendes Vergnügen."
(t.akt. / Erfurt Nr. 8 / 01.08.99)
"Sie hat sich in den vergangenen Jahren an die Spitze der europäischen Jazz & Fusion-Szene gespielt: die Gitarristin Susan Weinert und Band - Martin Weinert (acoutic-b), Hardy Fischötter (dr) - können auch mit ihrem neuesten Werk 'Point of view' [...] mal wieder absolut überzeugen. Neben den diesmal extrem vielschichtig ausgefallenen Kompositionen [...], fallen abwechslungsreiche Arrangements, guter Sound und überwiegend gelungener Einsatz einiger musikalischer Gäste auf - allen voran Pianist Jean-Yves Jung. [...] Absolut beeindruckend bleibt die Entwicklung dieser Gitarristin in den letzten Jahren, ebenso das, was Martin Weinert auf diesem Album mittlerweile am Kontrabaß bietet. Ein Schritt voran."
(Gitarre&Bass Nr. 8 / 16.07.99)
Einmal mehr bewegt sich das Trio der Gitarristin [...] auf Scott-Henderson-Niveau: komplexe Fusion-Arrangements, dichte Improvisationen. Ungewöhnliche Akzente setzt neben Gästen mit Sax und Piano Michael Schiefel, der verzwickte Gitarrenpassagen unisono singt."
(Rolling Stone, Deutscher Nr. 7 / 24.06.99)
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